Mützenzeit :-)

Drei Mützen für den Winter habe ich schon fertig. Die Alten vom Vorjahr passen zwar noch, aber wer nimmt schon alte, wenn er auch neue haben kann? 😉 Mädels und ihre Ansprüche halt 😁 Ich habe dafür die Boston von Schachenmayer genommen.

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Für meine kleine Prinzessin hab ich mir was Besonderes einfallen lassen:

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Und eine klassische Boshi für Sohnemann

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Eine Mütze auf Bestellung konnte ich auch schon abliefern

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Die Wolle ist auch von Schachenmayer, aber ich weiß leider nicht mehr genau, welche :-/ Sohnemann ist immer sehr flink im Entwenden der Banderolen 😛

Eine „Deutschland-Mütze“ ist in Arbeit – meine Älteste ist großer Deutschland-Fan- die bekommt sie dann zu Weihnachten. Die ist mit Sockenwolle von Regia gehäkelt.

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Ausserdem hab ich heute den (oder die) „Haruni“ angeschlagen. Am Anfang fehlte mir etwas der Durchblick, aber mittlerweile gehts ganz gut. Ich kanns kaum erwarten, fertig zu werden und ihn zu tragen 🙂
Die Anleitung hab ich übrigens von hier. Und hier gibts sogar ne deutsche Übersetzung 😉
Ich verwende dafür die Alpaca Silk brushed von Drops. Die fühlt sich so flauschig an ❤️ An dieser Stelle danke an Zwitscherhexe für den Tip mit dem Onlineshop von Mealana :-). Die Wolle wurde sehr schnell geliefert….

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Endlich fertig – mein Cape!

Nach langen Überlegungen wegen der richtigen Umrandung ist es nun endlich fertig, mein Cape 🙂
Es war recht mühsam, da die Reihen nach Ende der Zunahmen ca. 500 Maschen lang waren. Erschwerend dazu kam, dass alles einfach glatt rechts gestrickt ist. Aber die Mühe hat sich gelohnt, ich fühle mich pudelwohl darin 😀

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Die ursprüngliche Anleitung war ja für ein gehäkeltes Cape. Mir hat war der Schnitt gefallen, aber das Muster nicht so sehr. Das Umrechnen war gar nicht so schwer. Mit den Zunahmen habe ich mich an das Original gehalten, aber die anfängliche Maschenzahl war höher. Da ich keine längeren Rundstricknadeln auftreiben konnte, hab ich die Arbeit als es nötig wurde, einfach auf zwei Nadeln aufgeteilt und immer eine nach der anderen abgestrickt.

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Den Rand habe ich dann doch umhäkelt mit jeweils einer Reihe fester Maschen, einfacher und doppelter Stäbchen. Zum Schluss habe ich noch eine Kordel gestrickt und in der Reihe, wo die Kapuze an den Umhang gestrickt wurde, eingefädelt.
Wahrscheinlich werde ich noch zwei Knöpfe unterhalb der Kordel anbringen, da der Umhang beim Bewegen doch recht leicht auseinander geht.
Aber auch so ist er einfach zum Reinkuscheln 😉

Entschuldigt bitte die miesen Bilder, aber mein iPhone spinnt zur Zeit. Ich muss endlich wieder den Akku meiner Kamera aufladen. :-/ Ich brauch nen 48-Stunden-Tag 😉

Mesothelioma Awareness Day

Shanonigans

„You have 15 months to live.“ Imagine hearing those words. Then imagine knowing that the reason you have such a short amount of time left on this earth is because of a cancer that should be easily avoided, yet the leading cause of it could be in your home, at your place of work, or in your child’s school.

This is exactly what happened to a young woman who had just given birth to her first child and was planning on spending the rest of her long life with her husband and their newborn daughter, but instead she was trying to comprehend the idea of having a deadly cancer that will most likely going to shatter that dream.

Mesothelioma cancer is an aggressive cancer affecting the membrane lining of the lungs and abdomen and the primary cause and risk factor for mesothelioma is exposure to asbestos. Asbestos, a naturally occurring…

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Statement-Kette

Heute hab ich ein Stück umgesetzt, das schon sehr lange auf meiner To-Do-Liste stand.
Vor ein paar Tagen hab ich in einem Kleidergeschäft zufällig eine schöne Panzerkette gefunden. Das war der Punkt, um endlich mein Vorhaben zu verwirklichen.

Man braucht eine Kette, Wolle, eine Häkelnadel und eine Nadel zum Vernähen

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Als erstes habe ich an die einzelnen Kettenglieder je drei feste Maschen gehäkelt (die Anzahl muss man an die Größe der Glieder anpassen).

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In der nächsten Reihe habe ich eine feste Masche, 5 Stäbchen (in die mittlere feste Masche) und eine feste Masche pro Kettenglied gehäkelt.

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Zum Schluss habe ich dann noch eine Reihe feste Maschen darübergehäkelt.
Noch die Fäden vernäht und fertig!

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Und nen passenden Armreif gibts jetzt auch dazu 🙂

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Da das so super geklappt hat, werde ich nun verschiedene Varianten testen. Mein Kopf schwirrt schon wieder 😉

Und nochmal Kürbis :-)

Wie schon erwähnt, hab ich den Rest vom zweiten Kürbisstück zu Püree verarbeitet.

Bevor ich jedoch alles eingefroren habe, machte ich aus einem Teil noch Kürbisbutter. Das geht ganz einfach:

Ihr braucht ca. 400g Kürbispüree, 1 Tl Pumpkin Pie-Spice und ca. 170 g braunen Zucker (ich werd nächstes Mal etwas mehr nehmen). Das Ganze wird einfach verrührt und dickflüssig eingekocht. Dauert ca. 30 min. Fertig 🙂

Mit dieser Kürbisbutter hab ich dann einen einfachen Germteig gefüllt und Schnecken gebacken. Die habe ich dann direkt nach dem Backen mit Frischkäsetopping bestrichen.

Die Kids waren einer Meinung (was sehr selten bis nie vorkommt) – meeeegaaaaalecker! 😄 IMG_3652.JPG

Herbstzeit – Kürbiszeit

Endlich ist wieder Kürbiszeit! Darauf freue ich mich jedes Jahr…
In Papas Garten wachsen immer die „langen Hanseln“ oder auch Piena di Napoli genannt. Da reicht ein Kürbis für Oma, Papa samt Gattin und unsere Familie. Jeder bekommt ein schönes großes Stück 🙂

Mit dem Ersten hab ich heuer einen megaleckeren Kürbiskuchen mit Frischkäsetopping gebacken. Ich sag dazu nur, die Kids konnten gar nicht genug davon bekommen, obwohl sie strikte Kürbisverweigerer sind 😉

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Wer gerne selbst probieren möchte, hier findet ihr das Rezept

Auch für ein Kürbis-Salbei-Chutney reichte das gute Stück noch 🙂
Hier findet ihr das Rezept.

Einen Teil des Zweiten hab ich zu Kürbisdonuts verarbeitet.

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Dafür braucht ihr:

o) 400 gr Kürbispüree
o) 375 ml Buttermilch oder gleiche Menge Milch mit einem kräftigen Schuss Zitronensaft
o) 2 Eier
o) 180 gr weiche Butter
o) 2 TL Vanilleextrakt
o) 480 gr Mehl
o) 450 gr braunen Zucker
o) 1 Pkg Backpulver
o) 1/2 Tl Salz
o) 3 Tl Zimt gem.
o) 1/2 Tl Ingwer gem.
o) 1 Tl Muskat gem.
o) 150 gr Schoko

Die Zutaten mixt ihr einfach zusammen und füllt den Teig in gut gefettete und gemehlte Donutformen. Ihr könnt sie aber auch als Muffins backen, geht schneller und mit den Papierförmchen spart ihr euch das Einfetten der Förmchen.
Dann schiebt ihr das Blech für 6-7 min in den auf 180Grad vorgeheizten Backofen.

In der Zwischenzeit könnt ihr Feinkristallzucker und gemahlenen Zimt vermischen. Darin wälzt ihr die noch heißen Donuts bzw. bestreut ihr damit
die Muffins.

Gestern gabs dann noch ein leckeres Kürbiscurry mit selbstgebackenen Knoblauchstangen dazu.

Den Rest werde ich wieder zu Kürbispüree verarbeiten und einfrieren. Das hält dann locker bis nächstes Jahr 🙂