22. Dezember

Hinter dem heutigen Türchen versteckt sich ein Last-Minute-Ruckzuck-Rezept 😄

Schokoladen-Blechkuchen

Zutaten:

250g Butter

250g Schokolade

6 Eier

200g Zucker

200g Nüsse

150g Mehl

Den Ofen könnt ihr schon mal auf 160Grad vorheizen.

Butter und Schokolade lasst ihr schmelzen und etwas abkühlen

In der Zwischenzeit schlagt ihr die Eier und den Zucker schaumig. Gebt dann die geschmolzene Schokobutter dazu. Rührt dann die Mandeln und das Mehl unter. Den Teig auf einem gefetteten Blech verteilen und ca. 15 min backen. Ihr könnt den noch warmen Kuchen mit Schokoglasur verzieren oder einfach mit Staubzucker bestreuen.

Auch dieses Rezept könnt ihr verschieden abwandeln. Nüsse durch Kokosette ersetzen, Lebkuchengewürz oder Rumaroma hinzufügen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Gutes Gelingen! 😊

Ich hab diesen Kuchen gestern Abend noch gebacken, quasi als Einweihung meines neuen Herdes 😊

  

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21. Dezember

Heute habe ich ein Keksrezept für euch vorbereitet, das ihr beliebig abwandeln könnt.

Butterkekse

Ihr braucht dafür:

500g Mehl

250g Zucker

1 Prise Salz

300g Butter

2 Eier

Für den Geschmack könnt ihr z. B. Vanillezucker, Rumaroma, Citroback oder ähnliches hinzufügen.

Ihr knetet sämtliche Zutaten zu einem glatten Teig und stellt ihn für ca. 1 Stunde kalt.

Dann rollt ihr ihn ungefähr 5mm dick aus und stecht beliebige Formen aus.

Diese könnt ihr dann mit Dotter bestreichen und mit Hagelzucker, Zuckerstreuseln, Schokostreuseln oder ähnlichem bestreuen und sie dann ca. 10 min bei 180 Grad backen. Oder ihr backt sie ohne bestreichen und bestreuen und verziert sie nach dem Backen mit Zuckerguss.

Das haben wir letztes Jahr versucht

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Viel Spaß beim Backen wünsche ich euch 😊

It’s a rainy day….

Grau, nass und kalt – so siehts bei uns derzeit aus. Zum Glück nur draussen 😉 

Im Haus ist es kuschelig warm und duftet – nach Äpfeln und Zimt und Vanille, mmmmhhhh

Als Trost für die Kids, weil sie heut nicht draussen spielen können und als Nervenfutter für die Eltern (ja, an solchen Tagen kann man das schon gut gebrauchen 😉), habe ich heute Apfeltaschen gebacken.

  
Sollte euch auch nach einem einfachen, aber leckeren Seelenfutter sein oder ihr habt einfach Lust auf was Süßes, dann legt los! Diese Tascherln sind ganz einfach zuzubereiten.

Ihr braucht dafür:

2 Pkg. Plunder- oder Blätterteig 

4 Äpfel

3EL Zucker

1Pkg. Vanillezucker

ca. 150ml Wasser

1/2 TL Zimt

eventuell 1 Msp. Muskat

1 Prise Salz

1/2 Pkg. Vanillepuddingpulver

etwas Staubzucker und Wasser für die Glasur

Und schon gehts los 🙂

Den Ofen heizt ihr auf 180 Grad Umluft vor.

Die Äpfel müsst ihr schälen, vierteln, entkernen und würfeln. Dann in einen Kochtopf werfen füllen.

  
Zucker, Vanillezucker, Zimt, Muskat, Salz und Wasser dazu und bissfest bis weich köcheln lassen. Ich muss die immer ganz weich kochen, sonst werden die von den Kids verschmäht :-/

  
In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal den Teig zuschneiden. Ihr seht, ich hab das nicht so mit der gleichmäßigen Einteilung 😉

  
Wenn die Äpfel bissfest/weich sind, nehmt ca. 50 ml Wasser und verrührt es mit 2EL Vanillepuddingpulver. Dann rührt ihr das zu den Äpfeln. Nochmal kurz umrühren und weg vom Herd damit. 

  
Am besten lasst ihr die Füllung ein wenig abkühlen, müsst ihr aber nicht. Ihr verteilt sie dann auf den Teigstücken und klappt diese zu Taschen zusammen. 

  
Dann drückt ihr die Ränder gut fest und ab aufs Blech und in den Ofen damit. Man kann die Ränder auch mit einer Gabel zusammendrücken, sieht viel schöner aus! Bin leider meist zu faul Habe leider selten Zeit dafür 😋

  
Wenn sie schön goldbraun sind (hat hier ca. 10 min gedauert, ist aber von Ofen zu Ofen verschieden), holt ihr das Blech raus.

Nun rührt ihr den Staubzucker mit wenig Wasser zu einer dickflüssigen Masse und verteilt sie mit einem Teelöffel  auf den einzelnen Taschen. Oder ihr „bepudert“ sie einfach 😄
   
 Das wars auch schon. Wenn ihr es schafft und soviel Selbstbeherrschung habt, lasst die Stücke auskühlen. Wenn nicht (wer kann das schon?! 😖), lasst sie euch warm gut schmecken. Meine kleine Maus konnte es auch nicht lassen ❤️

   

  
Sehr lecker dazu ist auch ne Kugel Vanilleeis 💖

Dann wünsche ich euch noch einen schönen Samstag! 

Last minute-Glücksschweinderl

Eigentlich hatte ich nicht vor, heuer noch einen Beitrag zu schreiben.
Aber vorhin fiel mir ein, dass ich heuer auf die Glückskekse vergessen habe :-/ Die backe ich normalerweise vormittags, aber in dem Eifer, mein Tuch fertigzustellen, ging das dann unter… (ich bin heuer generell ziemlich schusselig und vergesslich gewesen 😕)

Jetzt am Abend wollte ich auch nicht mehr damit anfangen. Also hab ich nach einer Alternative suchend, mal den Kühlschrank durchwühlt und wurde doch tatsächlich fündig! 😃 Ganz hinten lag noch eine Packung Blätterteig, die sowieso verarbeitet werden musste.

Erster Gedanke war, Kleeblätter zu fabrizieren, aber ohne passende Ausstechformen wären die wohl nicht so toll geworden… Zweite Variante Schweinchen! Ja, das muss klappen 😉

War dann auch wirklich kinderleicht zu machen.

Das Backrohr auf 190 Grad vorheizen.

Je nach Größe bekommt man ca. 8 Schweinchen aus einer Packung raus.
Den Teig zweimal der Breite nach durchschneiden, wobei einer der Teigstreifen schmaler ist als die beiden anderen. Dann der Länge nach dreimal, sodass ihr in den beiden breiten Streifen je 4 Quadrate erhaltet.

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Auf dem Foto oben habe ich die untere Reihe schon weggenommen. Aus dem schmalen Streifen stecht ihr runde Formen für die Nasen aus.

Dann rundet ihr die beiden unteren Ecken ein wenig ab.

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Anschließend bestreicht ihr den Teig mit einem verquirlten Ei.

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Nun werden die oberen Ecken ein wenig zur Mitte hin umgeknickt, das sind die Ohren, und die runden Teigstücke legt ihr gleich darunter, als Nasen.

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Sieht doch schon nach Schweinchen aus, nicht? 😉

Fehlen nur noch Augen und Nasenlöcher. Die kann man entweder gleich (wie ich) mit Zuckerstreuseln oder nach dem Backen mit Schoki aufsetzen.

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Dann ab in den Backofen für ca. 8-10 min je nach Backofen.

Und fertig sind sie 😀

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Wers gern süß hat, kann nach dem Bestreichen mit Ei noch Puderzucker drüberstreuen. Oder man reicht einen leichten Dip aus Topfen(Quark) dazu.

Man könnte sie sicher auch pikant machen und statt der Zuckerstreusel Paprika oder Oliven oder Ähnliches darauf geben….

Und nochmal Kürbis :-)

Wie schon erwähnt, hab ich den Rest vom zweiten Kürbisstück zu Püree verarbeitet.

Bevor ich jedoch alles eingefroren habe, machte ich aus einem Teil noch Kürbisbutter. Das geht ganz einfach:

Ihr braucht ca. 400g Kürbispüree, 1 Tl Pumpkin Pie-Spice und ca. 170 g braunen Zucker (ich werd nächstes Mal etwas mehr nehmen). Das Ganze wird einfach verrührt und dickflüssig eingekocht. Dauert ca. 30 min. Fertig 🙂

Mit dieser Kürbisbutter hab ich dann einen einfachen Germteig gefüllt und Schnecken gebacken. Die habe ich dann direkt nach dem Backen mit Frischkäsetopping bestrichen.

Die Kids waren einer Meinung (was sehr selten bis nie vorkommt) – meeeegaaaaalecker! 😄 IMG_3652.JPG

Herbstzeit – Kürbiszeit

Endlich ist wieder Kürbiszeit! Darauf freue ich mich jedes Jahr…
In Papas Garten wachsen immer die „langen Hanseln“ oder auch Piena di Napoli genannt. Da reicht ein Kürbis für Oma, Papa samt Gattin und unsere Familie. Jeder bekommt ein schönes großes Stück 🙂

Mit dem Ersten hab ich heuer einen megaleckeren Kürbiskuchen mit Frischkäsetopping gebacken. Ich sag dazu nur, die Kids konnten gar nicht genug davon bekommen, obwohl sie strikte Kürbisverweigerer sind 😉

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Wer gerne selbst probieren möchte, hier findet ihr das Rezept

Auch für ein Kürbis-Salbei-Chutney reichte das gute Stück noch 🙂
Hier findet ihr das Rezept.

Einen Teil des Zweiten hab ich zu Kürbisdonuts verarbeitet.

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Dafür braucht ihr:

o) 400 gr Kürbispüree
o) 375 ml Buttermilch oder gleiche Menge Milch mit einem kräftigen Schuss Zitronensaft
o) 2 Eier
o) 180 gr weiche Butter
o) 2 TL Vanilleextrakt
o) 480 gr Mehl
o) 450 gr braunen Zucker
o) 1 Pkg Backpulver
o) 1/2 Tl Salz
o) 3 Tl Zimt gem.
o) 1/2 Tl Ingwer gem.
o) 1 Tl Muskat gem.
o) 150 gr Schoko

Die Zutaten mixt ihr einfach zusammen und füllt den Teig in gut gefettete und gemehlte Donutformen. Ihr könnt sie aber auch als Muffins backen, geht schneller und mit den Papierförmchen spart ihr euch das Einfetten der Förmchen.
Dann schiebt ihr das Blech für 6-7 min in den auf 180Grad vorgeheizten Backofen.

In der Zwischenzeit könnt ihr Feinkristallzucker und gemahlenen Zimt vermischen. Darin wälzt ihr die noch heißen Donuts bzw. bestreut ihr damit
die Muffins.

Gestern gabs dann noch ein leckeres Kürbiscurry mit selbstgebackenen Knoblauchstangen dazu.

Den Rest werde ich wieder zu Kürbispüree verarbeiten und einfrieren. Das hält dann locker bis nächstes Jahr 🙂

Wer war heute fleissig?

Heut trau ich mich „Hier!“ rufen 😋

Irgendwie überkam mich heute das Nähfieber und so wurde nachmittags die Nähmaschine hervorgeholt.
Ich hatte eigentlich vor, meinen Jeansrock zu nähen, den ich mir schon so lange wünsche und dessen Stoff schon jahrelang (nein, ich übertreibe nicht!) im Kasten liegt.
Gesagt,getan, wider Erwarten kam ich sehr flott voran und es blieb mir noch ein schöner Rest übrig, für den ich noch Ideen suchte. Leider fiel mir nichts Passendes ein… Aber das wird sicher noch werden 😉

Das ist mal der Rock:

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Ich habe einfach eine alte Jeans in Hüfthöhe abgeschnitten und den neuen Stoff mit ein paar Falten und einem Schlitz hinten drangenäht.

Da sich meine beiden Ältesten schon mehrmals beschwert haben, dass sie keine Rollo oder Vorhänge am Dachfenster haben, hab ich meine bessere Hälfte auf den Dachboden geschickt, um meine Stoffschätze zu holen. Da ist immer was Brauchbares dabei. Und wirklich, ich hatte von unserer vorigen Wohnung noch Vorhänge aufgehoben, die ich nun umnähte, so dass man sie mit zwei Stangen auf die schräge Wand spannen kann.
Foto hab ich da keines gemacht, da sie nicht so aufregend sind 😉

Dann hab ich unter all den Stoffen einen riesengroßen „Rest“ aus rosa Fleece mit Schneemännern drauf gefunden, welchen ich vor Jahren mal für die größeren Mädels gekauft, aber nur zwei Sweater davon genäht hatte.
Den hab ich mir gleich als nächstes vorgenommen und daraus einen Jogginganzug für meine jüngste Tochter genäht. Und es ist noch immer so viel übrig, dass ich ihr wahrscheinlich noch eine Decke nähen werde. Der ist ja soooo kuschelig. Und Töchterchen hat er auch gleich gefallen 😃

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Schnittmuster hab ich keine verwendet. An Tagen wie heute geht das einfach frei Schnauze 😉

Und zum krönenden Abschluss gabs als Belohnung für meine Familie,die mich heute relativ ungestört nähen ließ, selbstgebackene Topfengolatschen ☺️

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Ich wünsch euch noch einen wunderschönen Abend!