Und wieder ein erstes Mal :-)

Heute gabs wieder ne Premiere im Hause H. 🙂

Nach ewig langer Suche und knapp vor der Kapitulation hab ich es gefunden: Ein total einfaches und trotzdem suuuuuuuuuper leckeres Marshmallow-Rezept. Alle bisherigen waren so kompliziert, dass ich mich nicht drangewagt habe. 

Ihr findet es hier 

Ganz wenige Zutaten und auch nicht viel Zeitaufwand sind nötig, um diese perfekten süßen leckeren Dinger herzustellen. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Variationen von Aromen, Farben, Formen usw. sind möglich. So kann man sie passend für jede Gelegenheit fabrizieren. 

Bei uns wurden es heute Häschen und Herzchen in gelb und mit Vanillegeschmack. Ein paar Zuckerstreusel mussten auch drauf 🙂 Als Trennmittel habe ich statt der Stärke Vanillepuddingpulver genommen, um einen intensiveren Geschmack zu erhalten. 

  

Die Kids waren total begeistert und kaum mehr vom Blech wegzubekommen. 😉 Sie sind schön fluffig und lecker cremig, gaaaaanz weich und zergehen auf der Zunge, mmmmhhhhhh (jaaaaaa, ich gestehe, ich hab auch mehr als genug davon genascht 😋)

Getestet haben wir sie auch im Kaffee bzw. Kakao – meeegaaaa 💖 und provisorisch gegrillt über einem Feuerzeug. Beim nächsten Lagerfeuer sind die definitiv auf der Liste 😄

  

Ok, genug geschwärmt, probiert sie einfach und überzeugt euch selbst 🙂

Des weiteren konnte ich in den letzten Tagen zwei Pullis zu Ende bringen. Einen Oversize in schwarzer und weißer Alpakawolle 

  

und einen Netzpulli in Catania Grande von Schachenmayr. 

  

Und ganz hinten im Schrank hab ich einen Schatz gefunden, von dem ich gar nicht mehr gewusst habe, dass er existiert. Einen quergestrickten Pulli in grauer Zimba Fix von Schöller & Stahl. Keine Ahnung, warum ich den nie getragen habe, aber jetzt ist er mir einer der liebsten. 

  

Alle drei hab ich „frei Schnauze“ gestrickt.

Zur Zeit arbeite ich tagsüber an einem selbstentworfenen gestrickten Schultertuch und abends an Träume unterm Regenbogen

  

Ich hoffe, die Ausbeulung verschwindet beim nächsten Teil… 

Dann wünsch ich euch noch einen schönen Sonntag! 

Und nochmal Kürbis :-)

Wie schon erwähnt, hab ich den Rest vom zweiten Kürbisstück zu Püree verarbeitet.

Bevor ich jedoch alles eingefroren habe, machte ich aus einem Teil noch Kürbisbutter. Das geht ganz einfach:

Ihr braucht ca. 400g Kürbispüree, 1 Tl Pumpkin Pie-Spice und ca. 170 g braunen Zucker (ich werd nächstes Mal etwas mehr nehmen). Das Ganze wird einfach verrührt und dickflüssig eingekocht. Dauert ca. 30 min. Fertig 🙂

Mit dieser Kürbisbutter hab ich dann einen einfachen Germteig gefüllt und Schnecken gebacken. Die habe ich dann direkt nach dem Backen mit Frischkäsetopping bestrichen.

Die Kids waren einer Meinung (was sehr selten bis nie vorkommt) – meeeegaaaaalecker! 😄 IMG_3652.JPG

Herbstzeit – Kürbiszeit

Endlich ist wieder Kürbiszeit! Darauf freue ich mich jedes Jahr…
In Papas Garten wachsen immer die „langen Hanseln“ oder auch Piena di Napoli genannt. Da reicht ein Kürbis für Oma, Papa samt Gattin und unsere Familie. Jeder bekommt ein schönes großes Stück 🙂

Mit dem Ersten hab ich heuer einen megaleckeren Kürbiskuchen mit Frischkäsetopping gebacken. Ich sag dazu nur, die Kids konnten gar nicht genug davon bekommen, obwohl sie strikte Kürbisverweigerer sind 😉

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Wer gerne selbst probieren möchte, hier findet ihr das Rezept

Auch für ein Kürbis-Salbei-Chutney reichte das gute Stück noch 🙂
Hier findet ihr das Rezept.

Einen Teil des Zweiten hab ich zu Kürbisdonuts verarbeitet.

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Dafür braucht ihr:

o) 400 gr Kürbispüree
o) 375 ml Buttermilch oder gleiche Menge Milch mit einem kräftigen Schuss Zitronensaft
o) 2 Eier
o) 180 gr weiche Butter
o) 2 TL Vanilleextrakt
o) 480 gr Mehl
o) 450 gr braunen Zucker
o) 1 Pkg Backpulver
o) 1/2 Tl Salz
o) 3 Tl Zimt gem.
o) 1/2 Tl Ingwer gem.
o) 1 Tl Muskat gem.
o) 150 gr Schoko

Die Zutaten mixt ihr einfach zusammen und füllt den Teig in gut gefettete und gemehlte Donutformen. Ihr könnt sie aber auch als Muffins backen, geht schneller und mit den Papierförmchen spart ihr euch das Einfetten der Förmchen.
Dann schiebt ihr das Blech für 6-7 min in den auf 180Grad vorgeheizten Backofen.

In der Zwischenzeit könnt ihr Feinkristallzucker und gemahlenen Zimt vermischen. Darin wälzt ihr die noch heißen Donuts bzw. bestreut ihr damit
die Muffins.

Gestern gabs dann noch ein leckeres Kürbiscurry mit selbstgebackenen Knoblauchstangen dazu.

Den Rest werde ich wieder zu Kürbispüree verarbeiten und einfrieren. Das hält dann locker bis nächstes Jahr 🙂

Cake Pops

Einen wunderschönen Ostersonntag wünsch ich euch, meine Lieben!

Heute morgen habe ich noch schnell die Cake Pops glasiert und „bestreuselt“. Jetzt ist wieder Pause für die nächsten Tage 🙂

Habt ihr schon mal Cake Pops gemacht? Mit ein bißchen Übung sind die ganz einfach und recht schnell hergestellt.

Ihr braucht dazu:
1 Kuchen (fertig oder selbst gebacken)
Marmelade/Nutella/Frosting
Bunte Schokolade oder Candy Melts
(Papier)Stiele
1Styroporblock
Alufolie

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Ich habe erst den Kuchen nach diesem Rezept (http://www.chefkoch.de/rezepte/1236901228587054/Lockerer-Ruehrteig-Grundrezept.html) (doppelte Masse für ein Backblech) gebacken.

Nachdem er ausgekühlt ist, zerbröselt ihr ihn in eine Schüssel und vermischt die Brösel mit Marmelade/Nutella/Frosting, was euch halt besser schmeckt. Ihr braucht davon so viel, dass ihr aus der Masse gut Kugeln formen könnt. Also lieber mit etwas weniger anfangen, damit das Ganze nicht zu weich wird.

Die Kugeln (ca. 3cm O) legt ihr nebeneinander auf ein Blech oder Tablett.

Dann erwärmt ihr ein wenig von der Schokolade, sodass sie schön flüssig wird. Hat bei mir diesmal nur bei der roten geklappt. Gelb und Blau sind nur sehr dickflüssig geblieben 😦 Sieht halt nicht so schön aus, schmeckt aber trotzdem gut :-))
In die Schoko tunkt ihr die Stiele ca. 1cm tief ein und steckt sie in die Teigkugeln. Dann kommt das Ganze für mind. 1Stunde in den Kühlschrank.

In dieser Zeit könnt ihr euch einen Styroporblock oder ähnliches herrichten, damit ihr die Cake Pops zum Trocknen reinstecken könnt. Überzieht ihn am Besten mit Alufolie, dann könnt ihr ihn mehrmals verwenden.

Nach dieser Stunde lasst ihr die Kugeln noch im Kühlschrank und erwärmt die restliche Schokolade. Gebt sie am besten in ein schmales, nicht zu hohes Gefäß, dann klappts gut mit dem Tunken.
Nehmt nun vorsichtig die Kugeln vom Blech und tunkt sie in die Schoko. Bissl abtropfen lassen und, wenn ihr möchtet, gleich mit Streuseln oder sonstigem Dekor verzieren. (Die Glasur wird sehr schnell fest) Steckt sie in den Block und lasst sie ein paar Minuten trocknen – fertig!

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Ich wünsch euch gutes Gelingen! 🙂

Ostern naht

Heute hat eine liebe Freundin überraschend einen Kurzbesuch angemeldet. Da, es das letzte Mal vor Ostern sein wird, möchte ich ihr natürlich eine kleine Überraschung schenken 😉

Kurz überlegt, was ist naheliegender als ein Osterhase? Da paar der Kids krank sind und ich daher nicht so gern aus dem Haus gehe, hab ich meinen Fundus durchstöbert.
Zum Glück hab ich immer Tortendeko vorrätig, Freundin ist ne Naschkatze – passt perfekt. Ich hab meinen ersten Hasen modelliert. Für ne Premiere find ich ihn gar nicht so schlecht 😉

Jetzt backe ich noch ein paar Bärlauch-Brotstangerl und fertig :-))

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Aus gesund mach ungesund ;-)

Neulich hab ich auf einer Seite eine Idee gefunden, bei der ich sofort wusste, dass sie genau das Richtige für meine Leckermäuler und mich ist – Mini-Cookies, ganz einfach und ohne backen.

Man braucht dazu nur Cookie-Crisp (dieses Keks-Müsli von N… oder ähnliche) und weiße Schokolade.
Die Schokolade wird geschmolzen und dann auf die Hälfte der „Cookies“ verteilt. Dann wird die andere Hälfte der „Cookies“ daraufgesetzt. Voilà, das wars 😀 Einfach und suuuuuperlecker!!! Meine Kids sind total begeistert, ja, ich natürlich auch ;-))

Hübsch verpackt sind sie auch ein nettes Mitbringsel

Und so sehen sie aus: